Teil 6: Die Abreise
Mit dem Sommer beginnt für Heidi und den Geissenpeter wieder die herrliche Zeit auf den Almen. Eines Tages erscheint unerwartet Tante Dete. Der Empfang ist frostig, und als Dete erklärt, Heidi solle der gelähmten Tocher eines reichen Witwers Gesellschaft leisten, will der Öhi sie hinauswerfen. In dem Glauben, es handle sich um eine kurze Reise, und um der Grossmutter endlich weiche Brötchen besorgen zu können, fährt Heidi mit. Peter, die Grossmutter und der Alp-Öhi bleiben ratlos und traurig zurück.
Teil 7: Ankunft in Frankfurt
Zum ersten Mal in ihrem Leben sieht Heidi eine Grossstadt. Die Aufnahme im Hause Sesemann ist nicht gerade herzlich, und die Hausdame Fräulein Rottenmeier rümpft über das einfache Mädchen aus den Bergen die Nase. Mit Klara, der Tochter des Hauses, die durch eine Lähmung beider Beine auf den Rollstuhl angewiesen ist, schliesst Heidi jedoch spontan Freundschaft...
Teil 8: Das Haus Sesemann
Heidi findet sich nur schwer zurecht in dem vornehmen Herrschaftshaus mit dem komplizierten Reglement. Obwohl sie ernsthaft bemüht ist, sich anzupassen, richtet Heidi unabsichtlich und immer wieder neu das grösste Chaos an. Der Hauslehrer gibt entnervt auf, nachdem sie Verkehrslärm für das Rauschen von Tannen hält. Heidi fühlt sich verloren und wird immer trauriger. Nur Klara versteht sie ein wenig.