Dieser Roman feiert die hartnäckige Individualität seiner jungen Heldin in jeder Zeile. Meisterhaft erzählt Elspeth Barker in ihrem modernen Klassiker vor dem Hintergrund des rauenschottischen Klimas die Gerschichte einer gescheiterten »Erziehung«. Als hochbegabte Außenseiterin isoliert, sucht Barkers unangepasste junge Heldin Janet Trost bei Literatur, Natur und einer von ihrer Famile verachteten Tante. Das Motto der Familie - "Moriens sed Invictus" (Sterbend, aber unbesiegt) - könnte nicht passender sein für das wilde und mutige Mädchen. Ihre eiserne Entschlossenheit, sich selbst treu zu bleiben, kostet sie das Leben, aber es macht sie auch sie zu einer der unvergesslichsten Heldinnen der zeitgenössischen Literatur.
In diesem modernen Klassiker erzählt Elspeth Barker meisterhaft die Geschichte einer gescheiterten Erziehung. Janet wächst in den Vierziger- und Fünzigerjahren des letzten Jahrhunderts im rauen, schottischen Norden auf, auf dem abgelegenen Familiensitz inmitten von Wäldern und Schluchten. Janet ist temperamentvoll und eigensinnig, eine hochbegabte Außenseiterin. Weil sie bei ihrer Familie ständig aneckt, sucht sie irgendwann Trost in der Literatur und der Natur. Nur in ihrer exzentrischen Tante Lila glaubt sie eine Verbündete zu haben. Das Motto der Familie - "Moriens sed Invictus" (Sterbend, aber unbesiegt) - könnte nicht passender sein für das wilde und mutige Mädchen. Ihre eiserne Entschlossenheit, sich selbst treu zu bleiben, macht sie zu einer der unvergesslichsten Heldinnen der zeitgenössischen Literatur.