Wenn wir verstehen, was Sterbende erleben, ist es einfacher, zu helfen!
Der Tod eines geliebten Menschen tut weh und bringt uns an unsere
Grenzen
. Wut, Trauer, Ohnmacht, Angst, Hilflosigkeit und fehlende ehrliche Worte, führen zu einer herausfordernden
Belastung
für Angehörige und Menschen, die helfen wollen, aber nicht wissen wie.
Doch
nicht jeder Abschied ist gleich
: Die Art, wie ein Mensch stirbt, entscheidet darüber, welche Fragen uns verfolgen, was uns quält und wie wir wieder Halt finden können.
Frank Pape nimmt seine Leser*innen mit hinein in die
acht unterschiedlichen Arten des Sterbens
(Tod durch Alter, Krankheit, Suizid, Kapitalverbrechen, Krieg, Unfall, ungeklärte Ursachen und den vorgeburtlichen bzw. frühkindlichen Tod) - ungeschönt, nah, erschütternd.
Seine Botschaft lautet: Es gibt nicht
den
richtigen Weg, Sterbende zu begleiten. Aber:
Je näher wir dran sind, desto einfacher ist es.