Ein Mensch erwacht nackt in vollkommener Dunkelheit.
Kein Name. Keine Erinnerung. Kein Ausgang.
Nur ein Bett, ein gefüllter Kühlschrank, zwei verschlossene Türen und das gleichmäßige Knacken einer finsteren Ahnung.
Im Dunkel der Hände ist eine sinnliche und unheimliche Novelle über Identität, Isolation und die Gewalt, die in der Sehnsucht nach Nähe lauert.
Über einen unbekannten Körper und die Frage, was von einem Menschen bleibt, wenn niemand ihn sieht.