Christine Lagarde ist eine Frau der ersten Male: erste Chefin des IWF, erste Präsidentin der EZB - und das ohne klassischen Werdegang in der Finanzwelt. In ihrer
ersten Autobiografie
erzählt sie von ihrem Aufstieg, ihren Erfolgen, Niederlagen und dem Kampf gegen Vorurteile. Sie beleuchtet die großen Krisen der Weltwirtschaft, ihre mutigen Entscheidungen und ihren
besonderen Blick auf Macht, Emanzipation und Wandel
. Ergänzt durch die
Stimmen ihrer wichtigsten Weggefährten
entsteht so ein vielschichtiges Porträt einer Frau, die Grenzen sprengt und den Status quo stets herausfordert.