Der
Feminismus in Deutschland
muss sich ändern, fordert die Journalistin und Autorin Sibel Schick: Wir brauchen
Gerechtigkeit statt Ausgrenzung
!
Sich selbst als Feminist*in zu bezeichnen, hat Konjunktur, aber das heißt noch lange nicht, dass der
Mainstream-Feminismus
diesen Namen verdient hätte. Von ihm profitieren in Deutschland nämlich nur wenige:
privilegierte, heterosexuelle und cisgeschlechtliche weiße Mittelschichtsangehörige
. Und die Ausbeutung aller anderen wird in die Unsichtbarkeit gedrängt.
Wenn wir in einer freien Gesellschaft leben möchten, die echte Gleichberechtigung für alle Menschen fordert
, muss sich vieles ändern: in unserem Zusammenleben, der Politik, online, im Job und überhaupt in unserem Demokratieverständnis. Schritt für Schritt analysiert Sibel Schick die
Ausschlussmechanismen des weißen Feminismus
anhand aktueller gesellschaftlicher Debatten und bricht dabei mit Traditionen und Erwartungen. Ein
hochrelevantes Plädoyer für eine gerechtere Welt
.