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Beat W. Meier wurde in Bern geboren. Nach dem Studium der Elektronik und Informatik begann er seine Laufbahn bei der Gruppe für Rüstungsdienste. In der Abteilung TR7 berechnete er ballistische Kurven für die Schweizer Armee - zu einer Zeit, als die künstliche Intelligenz noch in den Kinderschuhen steckte und ihre ersten Gehversuche in Lisp unternahm.
Über die Steuerung industrieller Bestückungsautomaten und Echtzeitsysteme auf dem PDP-11 führte ihn sein Weg in die Softwareindustrie und schliesslich in die unternehmerische Selbständigkeit. Er gründete mehrere Unternehmen. Mit einem davon entwickelte er einen der ersten digitalen Videorecorder für die Videoüberwachung sowie Technologien für die Verbrechensbekämpfung und kriminaltechnische Aufklärung.
Während mehr als vier Jahrzehnten verfolgte Beat W. Meier die Entwicklung der künstlichen Intelligenz aus nächster Nähe: vom regelbasierten Expertensystem der frühen Achtzigerjahre bis zur selbstverbessernden Maschine der Gegenwart. Dieses Buch ordnet das Erlebte ein und stellt eine Frage, die keine Maschine für uns beantworten kann: Was tun wir mit einer Technologie, die alles können wird ausser dem einen - zu verstehen, was es bedeutet?
Zuvor erschien von ihm 'Milliarden im Nebel', eine kritische Bilanz aus sechs Jahrzehnten Schweizer Rüstungsbeschaffung. Das Buch verbindet die Innensicht der Beschaffung mit einem fundierten Verständnis der Technik.
Beat W. Meier lebt mit seiner Familie am Zugersee. Mehr über seine Arbeit: beat-w-meier.ch.
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