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Beat W. Meier trat seine erste Stelle Anfang der achtziger Jahre bei der Gruppe für Rüstungsdienste (GRD) in Thun an - als technisch-wissenschaftlicher Assistent im Labor für Schiessversuche, in den Jahren, in denen auf dem Waffenplatz Thun der M1 Abrams und der Leopard 2 um die Nachfolge des Panzers 68 antraten. Er hat das Beschaffungswesen des Bundes von innen gesehen, bevor er es von aussen zu dokumentieren begann. Vor dem Kaufentscheid für den F-35 warnte er vor den Sicherheitspolitischen Kommissionen des National- und Ständerats eindringlich vor den Folgen und trug sie klar und wissenschaftlich belegt vor.
Heute schreibt und publiziert er als unabhängiger Bürger. Er betreibt die Analyse-Plattform politiq, deren F-35-Dokumentation (f-35.politiq.ch) die Primärquelle dieses Buchs bildet, und ist Autor des Begleitbands 'armasuisse+ - Das Ende der Missverständnisse' (BoD, 2026), der das in Kapitel 18 begründete Reformmodell bis zur Gesetzesarchitektur ausarbeitet.
Weitere Arbeiten, Kontakt und Aktuelles zu diesem Buch: beat-w-meier.ch
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